By Prof. Dr. Stefan Pohlmann, Dr. Christian Leopold, Paula Heinecker (auth.), Stefan Pohlmann (eds.)
Sowohl in der Sozialen Arbeit als auch in angrenzenden Professionen ist ein wachsender Bedarf an Fachkräften zu beobachten, die für und mit älteren Menschen arbeiten. Gesucht sind Experten, die einerseits behilflich sind, Potenziale des Alters zu aktivieren, und andererseits bedarfsorientierte Unterstützungsleistungen für diejenigen gewährleisten, die externer Hilfen bedürfen. Gleichzeitig benötigen Leistungs- und Kostenträger solide Erkenntnisse, um auf anstehende gesellschaftspolitische Entwicklungen angemessen reagieren zu können. Dieser Sammelband gibt mit Beiträgen aus Forschung und Praxis Auskunft darüber, wie guy dem individuellen und kollektiven Altern eine Zukunft geben kann. Die AutorInnen gewähren Einblick in relevante Studien, anhand derer guy die heterogene Zielgruppe älterer Menschen besser zu verstehen lernt, und stellen nachahmenswerte Modelle in verschiedenen Handlungsfeldern vor.
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Die demographische Alterung der Gesellschaft spiegelt sich auch in der wachsenden Zahl älter werdender Menschen mit geistigen Behinderungen. Diese historisch neue state of affairs stellt neue Anforderungen an Betroffene, Familien und Soziale Dienste. Damit rückt die Frage nach der Versorgung und Förderung dieser Gruppe stärker ins Interesse der Politik und der Alten- und Behindertenhilfe.
Mathematik, Logik und Erfahrung
I. Mathematik und Logik. - II. Logik und Erfahrung. - 1. Der Wissenschaftscharakter und die Grundlagen der Logik. - 2. Logik und Wahrheit. - three. Die Anwendungsbedingungen der Logik. - III. Mathematik und Erfahrung. - Der Wissenschaftscharakter der Mathematik und das Anwendungsproblem. - A. Die Anwendungsbedingungen der Arithmetik.
Für eine effiziente Kapitalallokation, insbesondere mit Blick auf die Hinterlegung ausreichender Eigenmittel zur Absicherung gegen severe Marktbewegungen, ist eine möglichst genaue Abschätzung der Marktrisiken erforderlich. Die Ermittlung des Value-at-Risk ist in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung.
- Kleintektonische Gefüge in Kohle und Nebengestein auf der Nordflanke des Gelsenkirchener-Sattels im Grubenfeld Consolidation bei Gelsenkirchen/Ruhrkarbon
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Weniger zentral sind die Auswirkungen einer Behandlung, sondern vielmehr das Interagieren mit einem sozialen Dienst wie Beratung oder häusliche Betreuung. An dieser Stelle besteht der Bedarf eines generischen, sozial(wissenschaftlich) ausgerichteten Instruments zur Erfassung der Lebensqualität im Umfeld sozialer Dienstleistungen. Eine erste Vorlage findet sich mit dem QuiLL (Quality of life in later life, Evans et al. 2005), ein Fragebogen bestehend aus 27 Items für Menschen über 65 Jahren mit Aussagen zu den Bereichen „Finanzen“, „Leben“, „Familie“, „Gesundheit“, „Lebenssituation“, „Nachbarschaft“, „Sicherheit“, Lebensqualität in der Altenberatung 57 „Selbst/Persönliches“, „Soziales“.
Die Definition des psychischen Alters entspricht indessen keiner konstanten Größe. Bei der Beurteilung unseres eigenen Alters treten mitunter sogar sehr drastische Schwankungen auf. Sie beruhen auf der Tagesform, dem Lebensstil und den wechselhaften Umgebungsbedingungen. Der von Pohlmann (2011, S. 110) eingeführte Begriff des induzierten Alters fasst all jene Umstände zusammen, die sich durch äußere Kräfte oder individuelle Verhaltensweisen auf das Alter auswirken. Umweltbedingungen wie Gesundheitsversorgung, soziale Unterstützung, Arbeitsanforderungen, Bildungschancen, ökologische Lebensbedingungen, Infektionsrisiko, kriegerische Auseinandersetzungen und ökonomische Sicherung beeinflussen den Alterungsprozess.
S. 478 ebenda) Der Erfüllungsgrad offensichtlicher menschlicher Bedürfnisse wie Wohnen, Nahrung, Arbeit etc. berücksichtigte nach damaliger Erkenntnis nicht ausreichend die subjektive und individuelle Empfindung und Bewertung der Zielpopulation. Die Lebensqualität sollte außerhalb ökonomisch-statistisch erfassbarer Kennwerte durch direkte Befragung der Zielpopulation dieses subjektive Element integrieren. Durch diesen qualitativen, sozialwissenschaftlich ausgerichteten Wandel in der Soziologie bzw.


