Auch Engel mögen's heiß (Roman) by Linda Howard

By Linda Howard

Am Morgen ihres 34. Geburtstags beschlie?t Daisy Minor, Bibliothekarin in einem ?den Nest und so attractive gekleidet wie ein W?rterbuch, ihr Leben umzukrempeln. Sie zieht bei ihrer Mutter aus und legt sich unter der stilkundigen Beratung ihres schwulen Freundes Todd ein neues Styling zu. Ab diesem Zeitpunkt ist keine Diskothek mehr vor ihr sicher - und die M?nner liegen ihr zu F??en. Nachdem Daisy eines Nachts auf dem Heimweg Zeugin eines Verbrechens wird, schwebt sie in Gefahr, selbst ermordet zu werden. Zum Gl?ck ist da Polizeichef Jack Russo, der Daisy schon vor ihrer Verwandlung zum Partygirl ?u?erst anziehend fand ...

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Oder wenigstens den eines Party-Girls? Genau, das klang schon viel besser: ein Party-Girl. Eine Frau, die gern lachte, die sich gern amüsierte, die flirtete und tanzte und kurze Röcke trug - das würde sie noch zuwege bringen. Vielleicht. Hoffentlich. « Wieder hallte das Gejodel ihrer Mutter die Treppe herauf. Diesmal klang ihre Stimme bedeutungsschwanger, so als wüsste sie etwas, was Daisy noch nicht wusste - so als hätte Daisy je im Leben ihren eigenen Geburtstag vergessen können. « Daisy war noch nie in ihrem Leben zu spät zur Arbeit gekommen.

Simmons. »Letztes Jahr hat mir Timmie« - Timmie war Varneys Frau - »ein paar Birnen gebracht, und wir haben Birnen- 33 kompott eingemacht, aber ich versuche nicht mal mehr, meinen Garten zu bestellen. « �Vielleicht sollten Sie sich ein künstliches Kniegelenk einsetzen lassen«, schlug Daisy vor. Sie fühlte sich zu dieser Bemerkung verpflichtet, obwohl sie wusste, dass Varney und Timmie diesen Vorschlag seit Jahren vorbrachten, ohne irgendwas zu bewirken. �Ach, Unfug, Mertis Bainbridge hat sich die Knie operieren lassen, und sie meint, sie würde das kein zweites Mal durchmachen wollen.

Wenigstens war sie nicht mit einem Kind sitzen geblieben. Trotzdem hatte sie verstanden, was ihre Mutter gemeint hatte: Werde nicht so wie ich. Ihre Mutter hatte sich für Carmela etwas Besseres gewünscht, als ihr selbst vergönnt gewesen war. Carmela sollte nicht wie sie vorzeitig altern und ständig ein Baby auf dem Arm und ein zweites im Bauch herumschleppen müssen, bis sie schließlich mit noch nicht einmal vierzig Jahren starb. Carmela war siebzehn. Mit siebzehn hatte ihre Mutter bereits zwei Kinder gehabt.

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