Bauphysik: Erweiterung 1 Energieeinsparung und Wärmeschutz by Dipl.-Ing. Dr. techn. Christian Pöhn, Dipl.-Ing. Dr. techn.

By Dipl.-Ing. Dr. techn. Christian Pöhn, Dipl.-Ing. Dr. techn. Anton Pech, Dipl.-Ing. Dr. techn. Thomas Bednar, Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Streicher (auth.)

Show description

Read Online or Download Bauphysik: Erweiterung 1 Energieeinsparung und Wärmeschutz Energieausweis — Gesamtenergieeffizienz PDF

Similar german_14 books

Versorgung und Förderung älterer Menschen mit geistiger Behinderung: Expertisen zum Dritten Altenbericht der Bundesregierung — Band V

Die demographische Alterung der Gesellschaft spiegelt sich auch in der wachsenden Zahl älter werdender Menschen mit geistigen Behinderungen. Diese historisch neue scenario stellt neue Anforderungen an Betroffene, Familien und Soziale Dienste. Damit rückt die Frage nach der Versorgung und Förderung dieser Gruppe stärker ins Interesse der Politik und der Alten- und Behindertenhilfe.

Mathematik, Logik und Erfahrung

I. Mathematik und Logik. - II. Logik und Erfahrung. - 1. Der Wissenschaftscharakter und die Grundlagen der Logik. - 2. Logik und Wahrheit. - three. Die Anwendungsbedingungen der Logik. - III. Mathematik und Erfahrung. - Der Wissenschaftscharakter der Mathematik und das Anwendungsproblem. - A. Die Anwendungsbedingungen der Arithmetik.

Value-at-Risk Ansätze zur Abschätzung von Marktrisiken: Theoretische Grundlagen und empirische Analysen

Für eine effiziente Kapitalallokation, insbesondere mit Blick auf die Hinterlegung ausreichender Eigenmittel zur Absicherung gegen severe Marktbewegungen, ist eine möglichst genaue Abschätzung der Marktrisiken erforderlich. Die Ermittlung des Value-at-Risk ist in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung.

Extra resources for Bauphysik: Erweiterung 1 Energieeinsparung und Wärmeschutz Energieausweis — Gesamtenergieeffizienz

Sample text

Beschreibt nämlich der Heizwärmebedarf jene Wärmemenge, die in ein Gebäude zugeführt werden muss, um darin Temperaturen über einer minimalen Soll-Innentemperatur zu gewährleisten, so ist beschreibt der Kühlwärmebedarf jene Wärmemenge, die aus einem Gebäude abgeführt werden muss, um darin Temperaturen unter einer maximalen Soll-Innentemperatur zu gewährleisten. Nachdem bei vielen durch das Wort Wärmebedarf vermittelt wird, dass es etwas zu erwärmen gilt, und nicht, dass eine Wärmemenge – also eigentlich eine Energiemenge – zu- oder abgeführt werden soll, wurde der Begriff Kühlbedarf gewählt.

2-32) Die inneren Wärmegewinne gemäß ÖNORM B 8110-5 [75] sind für NWG um die durchschnittliche Leistung der Beleuchtung zu erhöhen. Für den Raumbelastungsgrad NL ist 1,00 einzusetzen, für Abluftleuchten ist dieser der Tabelle zu entnehmen. 3 SOLARE WÄRMEGEWINNE Solare Wärmegewinne resultieren grundsätzlich aus der möglichen SonneneinVWUDKOXQJ DXI GLH *ODVÀlFKHQ XQWHU %HUFNVLFKWLJXQJ YRQ 5HGXNWLRQVIDNWRUHQ 'HU Verschattungsfaktor Fs, dessen Wert zwischen 0 und 1 liegt, drückt dabei die Reduzierung der auftretenden Sonnenstrahlung infolge dauernder Verschattung der betrofIHQHQ2EHUÀlFKHDXVVRIHUQVLHHLQHGHUIROJHQGHQ8UVDFKHQKDW w w w Verschattung durch das Gelände und die Vegetation, Verschattung durch andere Gebäude, Verschattung durch Teile des Gebäudes selbst.

In Ergänzung dazu sind folgende Bestimmungen zu beachten: w w w Die Außenwand beginnt bereits bei der Kellerdeckenunterkante – sollte diese wärmegedämmt sein, bei der Unterkante der Wärmedämmung. Die Länge der Dachschräge ist vom Schnittpunkt der Außenkante der Dämmschicht der Fassade mit der Außenkante der letzten Dämmschicht der Dachschräge bis zum Schnittpunkt derselben mit der Außenkante der Dämmschicht der obersten Geschoßdecke zu rechnen. Die Breite der obersten Dachgeschoßdecke ergibt sich aus den beiden Schnittpunkten der Außenkanten der Dämmschichten zwischen Dachschräge und oberster Dachgeschoßdecke.

Download PDF sample

Rated 4.82 of 5 – based on 18 votes