Betriebliche Gesundheitsförderung: Das Praxishandbuch für by Simon Hahnzog

By Simon Hahnzog

Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen sparen ihrem Arbeitgeber nicht nur enorme krankheitsbedingte Kosten ein, sondern sind zudem motiviert, leistungsfähig und produktiv. Für Führungskräfte, Personalverantwortliche und Entscheider in klein- und mittelständischen Unternehmen ist es daher heute unerlässlich, sich der Herausforderung Betriebliche Gesundheitsförderung zu stellen oder bestehende Maßnahmen durch neuen enter zu verbessern.
24 Experten aus unterschiedlichsten Arbeitsschwerpunkten repräsentieren die Vielfalt der Handlungsfelder, in denen sich Betriebliche Gesund-heitsförderung gestalten lässt. Ihre Beiträge bieten fundierte Anregungen und praxisorientierte Unterstützung für die Implementierung gesundheitsfördernder Maßnahmen. Best-Practice-Beispiele aus vier mittelständischen Unternehmen veranschaulichen, worauf es dabei unter realen Arbeitsbedingungen ankommt.

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Beschäftigten ist das Gesundheitswesen darüber hin- 20 A. Beivers aus ein bedeutender Arbeitgeber und bietet eine Vielzahl von Arbeitsmöglichkeiten (BMG 2013a). Zusätzlich ist davon auszugehen, dass die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft weiter steigen wird und sich die Anzahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen weiter erhöht. Dies resultiert vor allem aus dem demografischen Wandel und der damit einhergehenden Zunahme der älteren Bevölkerung und einem steigenden Bedarf nach Gesundheitsleistungen (Neubauer und Minartz 2009).

2007a). Auswirkungen der demographischen Veränderungen auf die Gesundheitsversorgung in Deutschland. In X. Feng & A.  233–251). Berlin: WV Berliner Wissenschafts-Verlag. Neubauer, G. (2007b). Von der Sozialversicherung zur Gesundheitswirtschaft. In H. Adam, C. Behrens, D. Göpffarth, & B.  200–211). Baden-Baden: Nomos. , & Minartz, C. (2009). Gesundheitswirtschaft: Vom Kostenfaktor zum Wirtschaftsmotor. In J. Ansorg, M. Diemer, J. Heberer, E. Tsekos, & W.  45–51). Heidelberg: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

Gerlinger, T. (2009). ). Bern: Verlag Hans Huber. Sen, A. (1999). Development as freedom. Oxford: Oxford University Press. Simon, M. (2010). Das Gesundheitssystem in Deutschland: Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. Bern: Verlag Hans Huber. 4 Spezielle Vorteile des FAG für die Belange von KMU ����������������������������������������������������������� 24 27 27 28 29 30 33 Zusammenfassung Krankenkassen gelten bei der Umsetzung von betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) als starker Partner für die Unternehmen, nicht zuletzt seit der Gesetzgeber mit dem § 20a SGB V die BGF in den Status einer Pflichtleistung erhoben hat.

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