Kompaktwissen Gefäßchirurgie: Differenzierte Diagnostik und by Prof. Dr. med. Klaus Balzer (auth.), Prof. Dr. Dr. med.

By Prof. Dr. med. Klaus Balzer (auth.), Prof. Dr. Dr. med. Bernd L. P. Luther (eds.)

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3. 5 Clipzangen und atraumatische Gefäßclips Knopfkanülen (mehrere Größen und Längen) Vakuummatte zur Schräglagerung des Patienten, z. B. 1 Allgemeines Eine Gefäßrekonstruktion soll einfach, schnell und sicher sein (Vollmar 1996). Präparation 4 Genaue anatomische Kenntnisse 4 Subtile Operationstechnik 5 Präparation an Vorderwand der Arterien ( wenig Seitenäste) 5 Wenig spreizen (evtl. quer zur Gefäßwand). Cave: Plaquebrüche, Embolien 5 Scharf präparieren 5 Keine Anschlingung von Arterien. Cave: Verletzung von Begleitstrukturen Cave: Möglichst die Gefäßanatomie nicht zerstören!

Früher implantierte Stents werden ausgelöscht. Ihre Durchgängigkeit ist nur zu vermuten, Stenosen sind nicht ausgeschlossen 2 Kontraindikationen 4 Patienten mit Herzschrittmachern 4 Patienten mit Implantaten z. B. Gehörknöchelchen, Schmerzpumpen Diffusionsgewichtetes Tomogramm (DWI, . Abb. 1) 4 Lässt Veränderungen der Diffusion von H2O in Hirngewebe erkennen 4 Erlaubt somit die frühe Erkennung von Infarktzonen Perfusionsgewichtetes Tomogramm (PWI) 4 Zeigt Begrenzungen der Hirngewebsperfusion an 4 Nutzt den T2-Effekt des Kontrastmittels Die Kombination von DWI und PWI erlaubt die Erkennung von mangelperfundiertem Gewebe, das jedoch u.

1. 1 Allgemeinanästhesie (Intubationsnarkose, ITN) Indikationen 4 Chirurgisch: Umfang der Operation, Lokalisation, zu erwartende Blutverluste 4 Anästhesiologisch: Kontraindikationen für Regionalanästhesie (7 Kap. 2) 4 Patientenseitig: Wunsch des Patienten 4 52 Kapitel 4 · Anästhesie und perioperatives Management Vorbereitung 4 Venöser Zugang (≥18 G) am Handrücken oder distalen Unterarm 4 Bei kardialen Risikopatienten arterieller Zugang vor Einleitung, A. radialis sinistra (bei Rechtshändern und positivem Allen-Test, sonst A.

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